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Natalie
Becker - Ulla Levens - Martina Morasso
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Veranstaltung
vom
25. April 2000
im Domforum in Köln
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| Neben
dem Stein lag ein Buch, in das Besucherinnen und Besucher
ihre Gedanken zum Stein hineinschreiben konnten. Hier
einige Auszüge: |
| Ich
wünsche, daß dieser Stein im wahrsten Sinne
des Wortes "anstößig" ist; daß
er Anstöße und Impulse auslöst zu
mehr Offenheit und Mut, zu seiner eigenen Überzeugung
zu stehen, auch wenn eine solche Haltung zu einem
"Stolperstein" werden kann. |
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Wer
legt Frauen Steine in den Weg? Nur "die"
Männer? |
Geschlossenes
Grab
Geschlossene Gesellschaft |
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Lass mich nicht sein wie ein Stein! |
| Und
wenn es dem Stein gelingt, auf seinen Wegen Weggemeinschaften
zu bilden, tragende Netze zu knüpfen: dann hat
dieser Stein seinen Sinn erfüllt. |
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Wir Frauenreferentinnen
aus Köln waren zu dritt, als wir an einem
frühen Morgen in der Osterwoche nach Recklinghausen
fuhren, um den Stein weiterzureichen. Wir gaben
ihm in diesem Heiligen Jahr das Motto der alttestamentlichen
Jubeljahre mit auf den Weg:
"Rückkehr
der Freiheit"
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Hier einige Schnappschüsse
von der Veranstaltung im Domforum:

Professorin Dr. Dr.h.c. Sumaya Farhat-Naser
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Kontaktadresse:
Referat Frauenseelsorge im Erzbistum Köln
Erzbischöfliches Generalvikariat
Marzellenstr.32, 50668 Köln
Tel: 0221 / 1642-1384, Fax: 0221 / 1642-1376
Wer
wird den Stein wegrollen?
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