Duisburg


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 Mk16, 1-8

 Das Projekt

Der Stein

Der Stein in Helfta

Weg des Steins

Impuls der Woche

12 Frauen der Kirche

Partnerinnenprojekt


Impressum

 

 Aufstellungsort des Steines:

15. bis 30. September
Wieberplatz in Duisburg

Der Stein vor dem Grab, der mit der Auferstehung weggerollt wurde, ist ein Sinnbild für den Sieg des Lebens über den Tod. Zwischen Passion und Auferstehung - dies ist das Spannungsfeld, in dem sich die Frauen im Markus-Evangelium auf dem Weg zum Grab bewegten und in dem sich auch heute Frauen bewegen.

In dem Projekt geht es darum, Erfahrungen von Frauen aufzugreifen und diese durchsichtig zu machen für die Erfahrung des Glaubens. Wie für die Frauen in den Osterevangelien geht es für Frauen heute im persönlichen Lebensbereich ebenso wie in weltweiter Perspektive darum, sich miteinander auf den Weg zu machen und die Begegnung mit "dem Stein" nicht zu scheuen.

So laden wir herzlich ein zu zahlreichen Begegnungen und Gesprächen am "Stein". Jede Frau, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

 Hier eine Auswahl von interessanten Veranstaltungen:

 Donnerstag, 21. September 2000

19.00 bis 22.30 Uhr
Abendwallfahrt
"Wer wird den Stein wegrollen?"
Frauen zwischen Passion und Auferstehung
19.00 Uhr Beginn am "Stein", Wieberplatz
19.30 Uhr Steine, die im Wege liegen
20.30 Uhr Eucharistiefeier in der
Karmelgemeinde, Duisburg
21.30 Uhr Agape im Kath. Stadthaus, Duisburg
ca. 22.30 Uhr Ende der Wallfahrt

Eröffnungsveranstaltung

am Freitag, 15. September 2000
ab 18.00 Uhr
auf dem Wieberplatz im Duisburger Innenhafen
u.a.:
- Doris Freer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg
- Bewegungstheater: Hildegard Stockhofe, Duisburg
- Musik: Di grine Kuzine (jiddische Musik), Berlin

 Donnerstag, 21. September 2000

19.00 bis 22.30 Uhr
Abendwallfahrt
"Wer wird den Stein wegrollen?"
Frauen zwischen Passion und Auferstehung
19.00 Uhr Beginn am "Stein", Wieberplatz
19.30 Uhr Steine, die im Wege liegen
20.30 Uhr Eucharistiefeier in der
Karmelgemeinde, Duisburg
21.30 Uhr Agape im Kath. Stadthaus, Duisburg
ca. 22.30 Uhr Ende der Wallfahrt

  Samstag, 23.September 2000

10.00 Uhr - 16.00 Uhr
Steine sammeln - Wege bauen
Frauen gestalten zusammen mit dem Künstler Peter Güllenstern (Stipendiat des Lehmbruck-Museums Duisburg) und der Künstlerin Juliane Kühn ein Mosaik aus Steinen. Die Frauen bringen die Steine mit. Sie legen somit ihre "Geschichte" in ein Mosaik, das an das Stein-Projekt im Jahr 2000 erinnern soll.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
(Tel. 02 03 / 28 10 4 - 74 oder Tel. 02 01 / 22 04 - 2 47)

Dienstag, 26. September 2000

16.00 Uhr - Atemholen am Stein
mit der Kath. Familienbildungsstätte, Duisburg
19.30 Uhr Dschebrail und Gabriel begegnen sich ...
Der Glaube an die Engel in Islam und Christentum -
Referentinnen:
Nigar Yardim,
Leiterin der Islamischen Akadmie Köln
Dr. Beate Kowalski,
Referentin im Haus Ohrbeck, Osnabrück, und Lehrbeauftragte der Uni Siegen
Ein Gesprächsabend für muslimische und christliche Frauen.
Zu dieser Veranstaltung sind ausschließlich Frauen eingeladen.

Samstag, 30.September 2000

9.30 Uhr - 17.00 Uhr
"Wer wird uns den Stein wegrollen?"
(Markus 16,3)
Feministische Bibelwerkstatt für alle Interessierten
"Frauen machen sich auf den Weg, den Leichnam Jesu zu selben - eine Frauenaufgabe. Aber anders als sonst liegt der Tote schon im Grab. Anders als sonst ist dieser Mensch als Verbrecher hingerichtet worden. Anders als sonst ist es nicht ungefährlich zum Grab zu gehen.
Gemeinsam sind die Frauen unterwegs, ohne einen Mann, der schützend ihren Weg in diesen frühen Morgenstunden begleitet. Noch sind sie ohne Perspektive, das mit einem Rollstein verschlossene Grab aus eigener Kraft öffnen zu können. "Wer wird uns den Stein wegrollen?" überlegen sie. Und doch sind sie unbeirrt unterwegs; sie verharren nicht in Resignation ob all der Hindernisse. Im Vortrag werden wir diesen und anderen Aspekten dieses Textes aus dem Markusevangelium nachgehen."
Referentin: Ida Lamp, Düsseldorf

 Innenhafen: Altstadtpark und Speicherzeile

Die Umgestaltung des Innenhafengeländes in ein neues "Hafenviertel" für Wohnen, Arbeit, Kultur und Freizeit gehört zu den innovativsten Projekten in Duisburg, bei dem Funktionales und gleichzeitig Künstlerisches ineinander greifen. In seinem Garten der Erinnerung im Altstadtpark, nahe des Jüdischen Gemeindezentrums, hat der israelische Künstler Dani Karavan bei seiner Landschaftsarchitektur die bauliche Vergangenheit des Hafengebietes in sein Werk mit einbezogen und Außenmauern abgerissener Häuser sowie Treppenhäuser demonstrativ stehen gelassen. Die Hängebrücke für Fußgänger ist außergewöhnlich beweglich: Für einfahrende Schiffe macht sie - in sechs Minuten hochgezogen - einen Buckel. Längs dem aufgestauten hinteren Teil des Innenhafens mit der Speicherzentrale wird der Innenhafen mit Grachten, Installationen auf dem Wasser, Modellboothafen und schwimmender Bühne zu einem Wohn-, Freizeit- und Veranstaltungsort der besonderen Art. Cafés und Biergärten laden dann zum entspannten Verweilen am Wasser ein.

Innenhafen Duisburg
Entwicklungsgesellschaft mbH
Philosophenweg 19 (Hafenforum)
47051 Duisburg-Innenstadt
Telefon 0203/30 55-0




Kontaktadresse:
Mechtild Jansen
Bischöfliches Generalvikariat
Referat Frauen
Zwölfling 16, 45127 Essen
Tel: 0201 / 2204247, Fax: 0201 / 2204618

Wer wird den Stein wegrollen?