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Aufstellungsort des
Steines:
15. bis 30. September
Wieberplatz in Duisburg
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Stein vor dem Grab, der mit der Auferstehung weggerollt
wurde, ist ein Sinnbild für den Sieg des Lebens
über den Tod. Zwischen Passion und Auferstehung
- dies ist das Spannungsfeld, in dem sich die Frauen
im Markus-Evangelium auf dem Weg zum Grab bewegten
und in dem sich auch heute Frauen bewegen.
In dem Projekt geht
es darum, Erfahrungen von Frauen aufzugreifen und
diese durchsichtig zu machen für die Erfahrung
des Glaubens. Wie für die Frauen in den Osterevangelien
geht es für Frauen heute im persönlichen
Lebensbereich ebenso wie in weltweiter Perspektive
darum, sich miteinander auf den Weg zu machen und
die Begegnung mit "dem Stein" nicht zu
scheuen.
So laden wir herzlich
ein zu zahlreichen Begegnungen und Gesprächen
am "Stein". Jede Frau, alle Interessierten
sind herzlich willkommen. |
Hier eine Auswahl von
interessanten Veranstaltungen:
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Donnerstag,
21. September 2000
19.00 bis 22.30 Uhr
Abendwallfahrt
"Wer wird den Stein wegrollen?"
Frauen zwischen Passion und Auferstehung
19.00 Uhr Beginn am "Stein", Wieberplatz
19.30 Uhr Steine, die im Wege liegen
20.30 Uhr Eucharistiefeier in der
Karmelgemeinde, Duisburg
21.30 Uhr Agape im Kath. Stadthaus, Duisburg
ca. 22.30 Uhr Ende der Wallfahrt |
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Eröffnungsveranstaltung
am Freitag, 15. September
2000
ab 18.00 Uhr
auf dem Wieberplatz im Duisburger Innenhafen
u.a.:
- Doris Freer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt
Duisburg
- Bewegungstheater: Hildegard Stockhofe, Duisburg
- Musik: Di grine Kuzine (jiddische Musik), Berlin |
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Donnerstag,
21. September 2000
19.00 bis 22.30 Uhr
Abendwallfahrt
"Wer wird den Stein wegrollen?"
Frauen zwischen Passion und Auferstehung
19.00 Uhr Beginn am "Stein", Wieberplatz
19.30 Uhr Steine, die im Wege liegen
20.30 Uhr Eucharistiefeier in der
Karmelgemeinde, Duisburg
21.30 Uhr Agape im Kath. Stadthaus, Duisburg
ca. 22.30 Uhr Ende der Wallfahrt |
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Samstag, 23.September
2000
10.00 Uhr - 16.00
Uhr
Steine sammeln - Wege bauen
Frauen gestalten zusammen mit dem Künstler
Peter Güllenstern (Stipendiat des Lehmbruck-Museums
Duisburg) und der Künstlerin Juliane Kühn
ein Mosaik aus Steinen. Die Frauen bringen die Steine
mit. Sie legen somit ihre "Geschichte"
in ein Mosaik, das an das Stein-Projekt im Jahr
2000 erinnern soll.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
(Tel. 02 03 / 28 10 4 - 74 oder Tel. 02 01 / 22
04 - 2 47) |
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Dienstag, 26. September
2000
16.00 Uhr - Atemholen
am Stein
mit der Kath. Familienbildungsstätte, Duisburg
19.30 Uhr Dschebrail und Gabriel begegnen sich ...
Der Glaube an die Engel in Islam und Christentum
-
Referentinnen:
Nigar Yardim,
Leiterin der Islamischen Akadmie Köln
Dr. Beate Kowalski,
Referentin im Haus Ohrbeck, Osnabrück, und
Lehrbeauftragte der Uni Siegen
Ein Gesprächsabend für muslimische und
christliche Frauen.
Zu dieser Veranstaltung sind ausschließlich
Frauen eingeladen. |
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Samstag, 30.September
2000
9.30 Uhr - 17.00 Uhr
"Wer wird uns den Stein wegrollen?"
(Markus 16,3)
Feministische Bibelwerkstatt für alle Interessierten
"Frauen machen sich auf den Weg, den Leichnam
Jesu zu selben - eine Frauenaufgabe. Aber anders
als sonst liegt der Tote schon im Grab. Anders als
sonst ist dieser Mensch als Verbrecher hingerichtet
worden. Anders als sonst ist es nicht ungefährlich
zum Grab zu gehen.
Gemeinsam sind die Frauen unterwegs, ohne einen
Mann, der schützend ihren Weg in diesen frühen
Morgenstunden begleitet. Noch sind sie ohne Perspektive,
das mit einem Rollstein verschlossene Grab aus eigener
Kraft öffnen zu können. "Wer wird
uns den Stein wegrollen?" überlegen sie.
Und doch sind sie unbeirrt unterwegs; sie verharren
nicht in Resignation ob all der Hindernisse. Im
Vortrag werden wir diesen und anderen Aspekten dieses
Textes aus dem Markusevangelium nachgehen."
Referentin: Ida Lamp, Düsseldorf |
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Innenhafen: Altstadtpark
und Speicherzeile
Die Umgestaltung des
Innenhafengeländes in ein neues "Hafenviertel"
für Wohnen, Arbeit, Kultur und Freizeit gehört
zu den innovativsten Projekten in Duisburg, bei
dem Funktionales und gleichzeitig Künstlerisches
ineinander greifen. In seinem Garten der Erinnerung
im Altstadtpark, nahe des Jüdischen Gemeindezentrums,
hat der israelische Künstler Dani Karavan bei
seiner Landschaftsarchitektur die bauliche Vergangenheit
des Hafengebietes in sein Werk mit einbezogen und
Außenmauern abgerissener Häuser sowie
Treppenhäuser demonstrativ stehen gelassen.
Die Hängebrücke für Fußgänger
ist außergewöhnlich beweglich: Für
einfahrende Schiffe macht sie - in sechs Minuten
hochgezogen - einen Buckel. Längs dem aufgestauten
hinteren Teil des Innenhafens mit der Speicherzentrale
wird der Innenhafen mit Grachten, Installationen
auf dem Wasser, Modellboothafen und schwimmender
Bühne zu einem Wohn-, Freizeit- und Veranstaltungsort
der besonderen Art. Cafés und Biergärten
laden dann zum entspannten Verweilen am Wasser ein.
Innenhafen Duisburg
Entwicklungsgesellschaft mbH
Philosophenweg 19 (Hafenforum)
47051 Duisburg-Innenstadt
Telefon 0203/30 55-0 |
Kontaktadresse:
Mechtild Jansen
Bischöfliches Generalvikariat
Referat Frauen
Zwölfling 16, 45127 Essen
Tel: 0201 / 2204247, Fax: 0201 / 2204618
Wer
wird den Stein wegrollen?
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