Frauentag-Gästebuch

Herzlich willkommen bei unserem Gästebuch!

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Name Ihr Beitrag
Jutta Heun
Email: juttaheun@artist-online.com
posted 06-06-2001 10:08 MET
Ein guter Abschluß für die Steinaktion mit der hergestellten Fahne - Frauen auf dem Weg
Liebe Grüße Jutta Heun
Margareta Eichhorn
posted 18-05-2001 23:21 MET
ERINNERUNG AN HELFTA

Wolkenverhangenschwer
und
dennoch
lichtdurchflutet

Raum der Stille
Raum der Begegnung

und
die Seele
tanzt

Anneliese
posted 11-05-2001 18:52 MET
Schön sind die Bilder vom Abaschluss in Kloster Helfta.
Lisa
posted 25-01-2001 12:27 MET
Mir scheint hiér ist der Mittelstand vertreten
Jutta Heun
Email: juttaheun@artist-online.com
posted 04-12-2000 19:20 MET
Die Seiten vom Frauentag 2000 gefallen mir sehr gut, es ist eine schöne Möglichkeit über das Netz zu kommunizieren.
Ernst Leuninger
Email: ernst@leuninger.de
URL: www.leuninger.de
posted 26-10-2000 16:56 MET
Gratulation für diese Seite. Sie erinnert mich an das "Cruz de ferro" auf dem Jakobusweg in Spanien. Wie viele Steine haben die Menschen dort mit ihren Sorgen hingelegt. Wie viele Steine werden Frauen noch hinlegen müssen, bis endlich etwas geschieht.
Ursula Klotz,Lorchhausen
posted 13-09-2000 13:49 MET
Pünktlich zum Frauentag möchte ich mich mit einem Spruch, den ich im Kalender des kfd Diözesanverbandes Köln, gefunden habe, ins Gästebuch eintragen:
"Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen."
Michaele Gabel
Email: m.gabel@BistumLimburg.de
posted 13-09-2000 09:57 MET
Stein-Tagebuch 5
12.9.2000

"Ich dachte, er wäre größer!"

-diese Aussage machten viele Frauen, mit denen ich in den vergangenen Tagen das erste Mal am Stein war bzw. die ich am Stein traf. Was steckt dahinter? Ist der Stein "zu klein" für die schwierigen Lebenssituationen von Frauen, von denen wir vor allem in den Impulsen hörten?
- von den Frauen in Schwangerschaftskonfliktlagen, deren Situation Trauer und Wut auslöst;
- von den Kindern und Frauen, die durch Prostitutionstourismus ausgebeutet werden, deren Situation sprachlos macht und unsere Wut fordert?

Oder ist die Aussage Ausdruck des persönlichen Empfindens, dass der Stein auch für die Steine im eigenen Leben zu klein ist?

Mal sehen, was die Frauen beim Frauentag dazu sagen...

Michaele Gabel
Email: m.gabel@BistumLimburg.de
posted 12-09-2000 17:07 MET
Stein-Tagebuch 4

11.9. - Tag der Priester
in der Kreuzwoche

Welche Steine müssen da noch ins Rollen kommen? Was liegt den Frauen da noch im Weg? - z.B. der Gemeindereferentin, die den u.a. den Erstkommuniongottesdienst vorbereitet und selbst nicht predigen darf, oder der Krankenhausseelsorgerin, die die Sterbebegleitung macht und die Krankensalbung nicht spenden darf. Beispiele dafür gibt es sehr sehr viele. Und es gibt auch die Bereitschaft von Frauen, die Verantwortung für diese Dienste zu übernehmen, zum Beispiel in der Initiativgruppe INDIALI (s.u.) - als Diakoninnen.
Bislang ohne Chancen. Obwohl sich Chancen bieten würden, wenn Frauen mehr Verantwortung in diesen Bereichen übernehmen dürfte. Das zeigen die vielen Erfahrungen von Geistlichen Leiterinnen oder Kuratinnen in den Jugend- und Frauenverbänden. Die Bundeskuratin der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), Elisabeth Kessels, erzählt von einer internationalen Veranstaltung der PSG in Togo. Dort hatte sich zum Abschluß einer Liturgie einen Segen gespendet. Rückmeldung eines Priesters aus Togo: "Da kann man ja noch was lernen".

Bettina Pawlik
posted 11-09-2000 13:44 MET
Wer wird den Stein wegrollen?
In unserer Kirche gibt es viele Frauen, die die Botschaft von der Auferstehung Jesu durch ihr Leben und ihr Wort verkündigen. Sie leben mit den Armen und Ausgestoßenen, sie kümmern sich um Alte und Kranke, sie sind verantwortlich für die Seelsorge in den Gemeinden. Viele von diesen Frauen möchten sich und ihr Tun enger in das Leben der Kirche einbinden, wie es in den ersten christlichen Gemeinden üblich war. Als Diakoninnen möchten sie ihrem Bistum und ihrem Bischof verbunden sein, gestärkt und beauftragt durch das Sakrament der Weihe ihren Dienst in der Kirche tun.
Am 10. Mai 1975 beschloss die Synode der deutschen Bistümer:
Sie Synode bittet den Papst:"...die Fragen des Diakonats der Frau entsprechend den heutigen theologischen Erkenntnissen zu prüfen und angesichts der gegenwärtigen pastoralen Situation womöglich Frauen zum Diakonenamt zuzulassen."

Heute erfüllen Frauen ihren Dienst und Auftrag in der Kirche weiterhin - ohne Weihe. Dieser "Stein" hat sich in fünfundzwanzig Jahren um keinen Millimeter bewegt.
Damit er in Bewegung kommt, hat sich in unserem Bistum eine Initiativgruppe Diakonat der Frau gebildet. Am Montag, 11.9.2000 gestaltet sie um 17.30 einen Impuls am Stein vor dem Limburger Dom.
Kontakt:
INDIALI
Bettina Pawlik
Bergstr. 8
56412 Niedererbach
Tel Fax 06485/232
e.mail: St.Katharina- Niedererbach@t-online.de

Bettina Pawlik
posted 11-09-2000 13:43 MET
Wer wird den Stin wegrollen?
In unserer Kirche gibt es viele Frauen, die die Botschaft von der Auferstehung Jesu durch ihr Leben und ihr Wort verkündigen. Sie leben mit den Armen und Ausgestoßenen, sie kümmern sich um Alte und Kranke, sie sind verantwortlich für die Seelsorge in den Gemeinden. Viele von diesen Frauen möchten sich und ihr Tun enger in das Leben der Kirche einbinden, wie es in den ersten christlichen Gemeinden üblich war. Als Diakoninnen möchten sie ihrem Bistum und ihrem Bischof verbunden sein, gestärkt und beauftragt durch das Sakrament der Weihe ihren Dienst in der Kirche tun.
Am 10. Mai 1975 beschloss die Synode der deutschen Bistümer:
Sie Synode bittet den Papst:"...die Fragen des Diakonats der Frau entsprechend den heutigen theologischen Erkenntnissen zu prüfen und angesichts der gegenwärtigen pastoralen Situation womöglich Frauen zum Diakonenamt zuzulassen."

Heute erfüllen Frauen ihren Dienst und Auftrag in der Kirche weiterhin - ohne Weihe. Dieser "Stein" hat sich in fünfundzwanzig Jahren um keinen Millimeter bewegt.
Damit er in Bewegung kommt, hat sich in unserem Bistum eine Initiativgruppe Diakonat der Frau gebildet. Am Montag, 11.9.2000 gestaltet sie um 17.30 einen Impuls am Stein vor dem Limburger Dom.
Kontakt:
INDIALI
Bettina Pawlik
Bergstr. 8
56412 Niedererbach
Tel Fax 06485/232
e.mail: St.Katharina- Niedererbach@t-online.de

Michaele Gabel
Email: m.gabel@BistumLimburg.de
posted 11-09-2000 13:12 MET
Stein-Tagebuch 3

Sonntag, 10.September

"Er ist in aller Munde"

Nach dem Hochamt im Dom ist der Zettelkasten mit den Informationen zu der Aktion am Stein schon leer..., bei GottesdienstbesucherInnen aber auch bei TouristInnen, die an diesem Tag den Dom besuchen, ist das Interesse groß: Sie bleiben stehen, suchen - über mittag leider vergeblich - Informationen im kleinen Kasten, berühren den Stein. Manche halten eine zeitlang inne.

Vor dem Gottesdienst reden Menschen im Dom miteinander über den Stein, im Cafe am Nachmittag wird sich am Nachbartisch über die Aktion ausgetauscht -
schön, dass der Stein so viele Gespräche und Gedanken anstößt! Er ist was wert, wie wir auch.

Michaele Gabel
Email: m.gabel@BistumLimburg.de
posted 10-09-2000 17:29 MET
Stein-Tagebuch 1

Limburg, 8. September

Was der Stein mit "Take That" zu tun hat

Limburg, vor dem Dom und im Pfarrhausgarten zwischen 14.00 und 16.00 Uhr:
Frauen treffen ein und gestalten mit den Erebnissen ihrer Auseinandersetzung mit dem Symbol Stein und der Aktion den Garten, der für eine Woche lang der Limburger Steingarten sein wird. Frauen aus der Vorbereitungsgruppe begleiten sie. Pressemenschen sind da, forographieren und reden mit den Frauen, die die Steine bringen. Dann die Ankunft der Frauen aus Aachen, die hier den Stein übergeben werden. Sie erzählen von ihren Begegnungen mit dem Stein, zeigen stolz ein paar Fotos und freuen sich, schon ein bißchen von den Limburger Aktionen mitbekommen zu können. Sie sind ein wenig wehmütig...

Kurz vor 15.00 Uhr: Pünktlich fährt der LKW mit dem Stein auf den Domplatz, eine Gruppe Frauen, interessierter Männer und die Presse ist anwesend. Die Spannung steigt, als der Kran den Stein in die Luft hebt. Ein aufregender Moment für alle,
besonders aber für die Frauen aus Aachen, weil sie jetzt wirklich Abschied nehmen müssen von dem Stein, der sie in der vergangenen Woche begleitet hat, der für sie an Bedeutung gewonnen hat und mit dem sie sich schon so lange beschäftigt haben;
und auch für die Limburgerinnen aus der Vorbereitungsgruppe, weil er jetzt da ist, der Stein, mit dem sie sich ein Jahrlang auseinander gesetzt haben, zu dem sie Ideen entwickelt haben und den Frauentag und tägliche Aktionen rund um den Stein geplant haben. Sie fragen sich, ob alles gut gehen wird.
Aber in diesem Moment überwiegt die Freude. Spontan der Ausruf zweier Frauen aus der Vorbereitungsgruppe, sie halten sich an den Händen: "Yeahhh, er ist da, der Sein ist jetzt endlich da!" - Leichtes Kopfschütteln des anwesenden Weihbischofs, der Kommentar eines Pressemanns: Das ist ja wie bei Take That!?
Ja, es war wie im wirklichen Leben, der Stein ist schon jetzt mehr als nur ein Stein, er bewegt innerlich und äußerlich und ist gefüllt, mit Lebendigkeit und Leben!

Michaele Gabel
Email: m.gabel@BistumLimburg.de
posted 10-09-2000 17:02 MET
Stein-Tagebuch 2

Limburg, 9.9.2000

Gedankensplitter zu Stein und Steingarten

stein reich

reich an steinen
das Leben von Frauen

zu viele steine
steine der last
der schmerzen
der entmutigung
über das leben von frauen
in kirche und gesellschaft
über schwangerschafts-
und berufskonflikte
über lebens- und beziehungskrisen
über persönliche und
strukturelle
gewalterfahrungen

TRAUER und WUT in mir


stein reich
reich an steinen
das leben von frauen

so viele steine
in kreisen und spiralen
steine voller
ideen und träume
kraft und stärke
zuversicht und glauben
ausdruck individueller
und gemeinsamer
selbstvergewisserung

HOFFNUNG und MUT in mir

wie steinreich wird diese woche wohl werden?

was wird bewegt
und bewegend
was kommt ins rollen
was wird aufbrechen

ich bin sicher
wir werden
stein reich
so oder so!

Birgit Wehner
Email: b.e.wehner@t-online.de
posted 25-08-2000 18:46 MET
"Wer wird den Stein wegrollen?", fragen sich die Frauen auf dem Weg zum Grab. Mir ist dazu spontan eingefallen:"Wenn ich will, dass etwas getan wird, dann muß ich es selbst tun.
Wer wird wohl....? - eine Frage, die viele Alltagssituationen einläutet. Wer wird die Spülmaschine ausräumen, die Kinder von der Schule abholen, das Essen kochen, die Einkäufe erledigen, dringende Bankgeschäfte erledigen, zuhören, wenn es jemandem schlecht geht, die Bügelwäsche abarbeiten, das Auto zur Reparatur bringen, die Geburtstagsgrüße an Verwandte schreiben, die Weihnachtsgeschenke für Eltern und Schwiegereltern kaufen? Wer wird wohl seine Arbeit aufgeben, wenn Kinder kommen?
Viele große und kleine Steine auf dem Weg von Frauen.
Wie schön, wenn einige der Steine nicht von mir selbst weggeräumt werden müssen. Wie schön, wenn etwas schon getan ist.
Wie schön, dass der große Stein schon weggerollt und der Weg frei ist.
Angelika Förg
Email: angelika.foerg@DATIV-G.com
posted 07-08-2000 15:48 MET
Ich bin begeistert von dem Internet Beitrag. Den Stein habe ich schon in Hannover bewundert und werden ihm sicher in Limburg noch einmal begegnen. Eine wunderbare Idee!
Ingrid Haubach
Email: ingrid haubach@t-online.de
posted 15-07-2000 15:39 MET
Wir vom ThiF-Kurs(spezialkurs)freuen uns , am Steingarten mitwirken zu können. Betrachten wir unsd doch als Frauen , die die Botschaft weitertragen wollen .Steine haben wir alle irgendwo auf unserem Lebensweg dies wollen wir mit unsereem Beitrag darstellen .
Elisabeth Vanderheiden
Email: elisabeth.vanderheiden@gmx.net
URL: www.multimedia-training.de
posted 21-06-2000 14:44 MET
Ich empfinde diese Internet-Begleitung des Steines als besonders gelungen und die Möglichkeiten des Internets ausnutzend. Meine Glückwünsche
Verena Maria Kitz
Email: vm.kitz@eplus-online.de
posted 23-05-2000 20:54 MET
Ich finde ganz toll, wieviel Lebendigkeit und Kreativität so ein "toter" Stein auslöst und ich freue mich auf die Beschäftigung mit der Bibelstelle in unserer kleinen Frauengruppe und auf das, was daraus entsteht - vielleicht ein Stein für den Steingarten, vielleicht etwas anderes. Und ich bin ganz gespannt auf den Frauentag im September in Limburg und darauf, was der Stein für uns Frauen hier im Bistum an Bewegung bringen wird!
Ingeborg Tiemann
Email: i.tiemann@t-online.de
posted 11-05-2000 14:24 MET
Ich bin überrascht, wie lebendig der Stein auf dieser Seite bereits jetzt ist - lange, bevor er in Limburg eintrifft. Herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen, sehr inspirierenden Internet-Seite!
Claudia Abel
Email: cl.abel@bistumlimburg.de
posted 10-05-2000 08:53 MET
Steine für oder gegen den Frieden

Ich bin ein Stein des Anstoßes
ich bin steinhart
ich werfe den ersten Stein
ich lege einen Stein in den Weg
ich bringe den Stein ins Rollen
ich räume einen Stein aus dem Weg
ich gebe Steine statt Brot
mir fällt ein Stein vom Herzen
ich lege einen Grundstein
ich steinige (mit Worten)
ich springe über Stock und Stein
ich setze den Schlußstein
ich gehe einen steinigen Pfad
ich baue auf steinigem Grund
ich baue Stein für Stein eine Brücke, einen Weg.

(Quelle: Kompass, Georgs-Verlag)


Ich finde die Seite sehr ansprechend gestaltet und wünsche allen, die diese Seite besuchen, viele, kreative Ideen und freue mich schon heute auf den Frauentag im September 2000.

Liesel Kohte
Email: lkohte@kk-ekvw.de
posted 26-04-2000 21:58 MET
In Recklinghausen hat heute, 26.04.00 ein ökumenischer Frauentag mit dem Stein statt gefunden. Im Gottesdienst wurden Gedanken und Erfahrungen mit Steinen aus den Arbeitsgruppen weitergegeben. Ich konnte nur beim Gottesdienst dabei sein und habe so doch Anteil nehmen können am Erleben des ganzen Tages.
Der Stein ist eindrucksvoll, noch mehr das Frauenprojekt zur Verständigung zwischen den israelitischen und palästinensischen Frauen. Möge der Stein viel bei den Frauen in Deutschland, Palästina und Israel in Bewegung bringen!
Webmaster Bistum Limburg
Email: info@BistumLimburg.de
URL: www.bistumlimburg.de
posted 25-04-2000 15:07 MET
Das Gästebuch ist seit heute freigeschaltet und wir freuen uns über viele interessante Eintragungen zum Thema

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